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Gemeindeleben 2013

Schwester Maria Magdalena ist gestorben - am 07. April 2013

In Fritzlar gibt es seit 1713, seit 300 Jahren, eine Ursulinenschule. Am Weißen Sonntag 2013 ist die letzte in Fritzlar lebende Ursuline im Alter von 87 Jahren gestorben. 


Schwester Maria Magdalena Libera, OSU

* 10. Dezember 1925       † 07. April 2013

"Der Herr gebe ihr die ewige Ruhe,
und das EWIGE Licht leuchte ihr.
Herr, lass` sie ruh`n in Frieden."
Amen

Herzlichen Dank für alles, was sie als Lehrerin, Ordensfrau und "letzte Ursuline im Kloster" für uns alle geleistet hat. Gott vergelt`s.


(Und einige von uns ehemaligen Schülern bitten inbrünstig darum, dass sie uns unsere Streiche von früher vergeben hat - M³ hat sich aber immer so herrlich aufgeregt...)


Requiem und Beerdigung - am 12. April 2013

Das Requiem für Schwester Maria Magdalena feierten wir ab 14 Uhr in der Klosterkirche. Hauptzelebrant war Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez (Bistum Fulda). Neben ihm waren Dechant Jörg-Stefan Schütz und Kaplan Jürgen Kämpf (beide Fritzlar) sowie Pfarrer Thomas Maleja (Flieden), ein ehemaliger Ursulinenschüler, am Altar.

Schwester Maria Magdalenas Oberin, Schwester Ingeborg, war zugegen, wir konnten einige der treuen Ursulinen aus Würzburg begrüßen und eine Abordnung der Ursulinen aus dem Eichsfeld.

Der Bürgermeister von Fritzlar war gekommen, genau wie der ehemalige evangelische Pfarrer von Fritzlar, Dr. Ulrich Bock, Lehrer, Schüler und Ehemalige der Ursulinenschule und viele, die sich Schwester Maria Magdalena verbunden fühlten.


Herzliche Dankesworte wurden gesprochen von Weihbischof Diez für das Bistum Fulda, von Dechant Schütz in seiner Predigt, von Frau Ramisch, der Schulleiterin der Ursulinenschule und von Schwester Ingeborg für ihren Konvent und die Föderation der deutschsprachigen Ursulinen.

 

Beerdigung

Als nach Weihwasser und Gebet "die Lehrer" den Sarg anhoben, erklang von der Orgel das Lieblingslied von Schwester Maria Magdalena. Viele Ehemalige mussten dabei schlucken, fühlte man sich doch schlagartig in Jugend und Kindheit zurückversetzt. Dieses Lied wurde früher immer vom Osterchor in der Osternacht gesungen - "Und früh morgens..."

Dann verließ die Gemeinde die Kapelle und begleitete den Sarg zum Klosterfriedhof.

 

Kaffee

Im Anschluss an die Beerdigung war die Trauergemeinde in die Schulmensa zu Kaffee, Kuchen und belegten Broten eingeladen.

 

Grab

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken war noch einmal Gelegenheit, den Klosterfriedhof zu besuchen - das Grab war geschlossen...

 

Im letzten Jahr war ein ausführlicher Artikel über Schwester Maria Magdalena in der Tagespresse:

 

Festschrift "750 Jahre Fronleichnam in Fritzlar"

 

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