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Dom zu Fritzlar

Zeittafel zur Domgeschichte

Jahr Geschehen
Um 723 Bonifatius errichtet mit dem Holz der Donareiche ein St. Peter geweihtes Bethaus in Frideslar
Um 732 Bau einer Kirche und eines Klosters unter Wigbert beginnt
Um ca. 800 oder später Archäologisch nachweisbarer größerer Kirchenbau mit einer rekonstruierten Querhausbreite von ca. 24 m und einer Gesamtlänge von über 23 m
1079 Nach dem Investiturstreit: Heinrich IV. zieht mit seiner Heeresmacht nach Fritzlar. Truppen des Gegenkönigs Rudolf von Schwaben rücken nach und zerstören Stadt und Dom.
Nach 1079 Ein kleiner Notbau wird begonnen, jedoch bald wieder aufgegeben
Um 1085/90 Baubeginn einer hochromanischen Basilika, die in Grundformen noch steht.
1118 Vermutlich fertiggestellt. Von dieser hochromanischen Basilika sind größere Teile erhalten: Hauptkrypta, Nordkrypten, die unteren Querhausmauern, die Außenmauer des nördlichen Seitenschiffes im Kern. Die Doppelturmfassade im Westen wird nach einem Planwechsel als Westriegel nach sächsischem Vorbild vollendet.
Nach 1171 bis vor 1232 Umfassende spätromanische Erneuerung: Polygonale Chorapsis, Langchor, obere Querhausmauern, Mittelschiff und durchgehende Einwölbung in jetziger Form durch Wormser Bauleute.
1194 Fertigstellung des erhaltenen romanischen Dachstuhls über dem Hochchor
Ab 1253 bis vor 1276 Bau der Westvorhalle (Paradies, ehemalige St. Elisabethkapelle) im spätromanisch-gotischen Übergangsstil
Um 1290 bis vor 1323 Bau der beiden gotischen südlichen Seitenschiffe und des Kreuzgangs
1354-1365/66 Gotische Marienkapelle.
1560 Kapitelstube in Fachwerkbauweise auf den gotischen Archivraum über der nordöstlichen Nebenkrypta aufgesetzt
1731 Vereinfachtes niedrigeres Obergeschoß über der Westvorhalle
1735 Nordeingang-Vorbau ("Roter Hals").
1799 bis 1828 Abbruch des hohen Vierungsturms und Wiedererstellung einer niedrigen Turmpyramide
1868 Während einer Messe verursacht Sturm katastrophalen Einsturz des südlichen Turmhelmes: 21 Tote, 31 Verletzte
1873 Neubau der Helme und Giebel der Westtürme in neuromanischer Form
1913-1920 durchgreifende Restaurierung.
1963-1970 durchgreifende Restaurierung.
1974 Einrichtung von Domschatz und Museum mit Dombibliothek
2004 Erhebung zur Päpstlichen Basilika Minor durch Papst Johannes Paul II.
Juni 2010 - November 2012 Dom-Sanierung innen
09. Dezember 2012 Feierliche Wiedereröffnung des Domes
17. Juli 2016 Einsegnung Basilikaschirm

Quellen:

- Sankt Peter, Der Dom zu Fritzlar, von Pater Gallus Haselbeck, O.F.M., 5. Auflage 1987, S. 32

- Pfarr- und Klosterkirche Basilika St. Peter, Fritzlar, Schnell, Kunstführer Nr. 2650, S. 30

- Heinrich v. Dehn-Rotfelser, Friedrich Hoffmann: Die Stiftskirche St. Petri zu Fritzlar. Nach Aufnahmen von Friedrich Hoffmann. Cassel 1864/1865.
- Karl Alhard von Drach (Hrsg.): Die Bau- und Kunstdenkmäler im Regierungsbezirk Cassel. Bd. 2: Kreis Fritzlar. Marburg 1909.
- Fritzlar im Mittelalter. Festschrift zur 1250-Jahrfeier. Hrsg. Magistrat der Stadt Fritzlar, Fritzlar 1974.
- Rainer Humbach: Dom zu Fritzlar. Mit einem Dokumentationsanhang von Burghard Preusler, Katharina Thiersch und Ulrich Knapp. Michael Imhof, Petersberg 2005.

- Ergänzungen / Aktualisierungen durch HP-Redaktion

 

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