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Gemeindeleben 2013 --- Text und Fotos: kfd-Fritzlar

Kath. Frauengemeinschaft Fritzlar - Rückblick Frauenfasching 2013

„Ahoi, die kfd sticht in See“ – so lautete das Motto des diesjährigen Frauenfaschings der kfd im „Haus an der Eder“ am Dienstag, 29. Januar 2013.

Und hoch schlugen die Wellen – besser gesagt die Attacken auf die Lachmuskeln. 

Schon der erste Sketch mit Regina Gebauer als schwerhörende Seniorin, Angelika Kern als Taxifahrer in New York und Birgit Möller als fußkranker Senior riss die Gäste mit – sie kamen aus dem Lachen nicht heraus.

 

Christa Schulze berichtete von ihrer Urlaubsreise, bevor dann die Akteure der kfd allen deutlich machten, dass man auf den Kreuzfahrtschiffen, den neuen schwimmenden Seniorenheimen, auf die Betreuung der Senioren achtet und die Pflege nicht nur fest im Griff hat, sondern auch kostensparend arbeitet.

Selbstverständlich besuchte auch das Prinzenpaar der Eddernarren Manfred und Ingrid aus dem Hause Schanze mit Adjutantenpaar, Elferrat und der Tanzgarde den bunten Abend der Frauengemeinschaft. Orden wurden gegenseitig überreicht und die Garde zeigte im Marschtanz ihr Können.
Von seinen Nöten und Erfahrungen mit dem Kochen berichtete allen Gästen ein Kaplan (Carol-Lu Winter), war er doch 8 Tage alleiniger „Herr“ im Haus – doch seine Kochkünste führten ihn jedes Mal zu dem Schlusssatz: „Abends bin ich zum Schrank hingerannt und aß Haferflocken aus der Hand. Lag verzweifelt im Bettchen und dachte voll Sorgen: Kaplänchen, Kaplänchen was koch‘ste denn Morgen?“

 

Ihr Talent zum Tanzen zeigte dann das „kfd“-Fernsehballett mit seiner Aufführung des „Schwanensee“ und hatte damit wieder alle Lacher auf seiner Seite. Die Gäste forderten Zugabe – ob diese wohl wussten, wie warm es unter der Maskerade war?
Aber das schreckte das Ballett nicht ab, hatten die „Schwäne“ doch selbst großen Spaß an ihrer Darbietung!
Wie in jedem Jahr hatten sich die 3 Moderatorinnen auf der Bühne (Monika Faupel als Matrosin, „Popeye“ Birgit Möller und „Nixe“ Carol-Lu Winter) zum Schluss eine Überraschung für die Akteurinnen ausgedacht. Natürlich geht es nicht mit rechten Dingen zu, wenn 6 Füße aus der Decke im Ehebett herausschauen, in dem man eigentlich zu zweit liegt – da half auch kein fünftes Nachzählen! Dabei war die Lösung ja ganz einfach, nicht wahr, liebe Närrinnen?
Hier wird nicht zu viel verraten – nur so viel: Alle Anwesenden genossen einen unbeschwerten, bunten und fröhlichen Abend unter Frauen und hatten viel Spaß. Die Akteurinnen der kfd boten den Gästen im Saal ein buntes, 5-stündiges Programm und natürlich war auch genügend Zeit, das Tanzbein zur Live-Musik zu schwingen.
An dieser Stelle danken wir allen, die an diesem Abend mitgewirkt haben – den Akteurinnen, Anja für die Musik und dem „Technik-Team“ vom CC Haddamar. Vielen Dank auch an die Bewirtung.
Ein besonders herzliches Dankeschön aber unseren vielen Gästen, die unseren Abend besucht haben und uns damit anspornen, weiterzumachen –

wir sehen uns am Dienstag, 18. Februar 2014!

Denn
„Wie oft hört man die Menschen klagen,
sie hätten schwere Last zu tragen,
des Alltags Sorgen drückten schwer,
und sie versteh’n die Welt nicht mehr.
Wohin man schaut, sei Zank und Streit,
das Weltenend sei nicht mehr weit.
All dies beschäftigt sie so sehr,
dass sie das Schöne seh’n nicht mehr.
Drum brauchen wir die Fastnachtszeit,
die neu uns lehrt die Heiterkeit,
wo scherzend man die Wahrheit sagt,
und manches lachend hinterfragt.
Gott selber war’s, der auch schuf die Freud,
das Lachen und die Fröhlichkeit.
Seid dankbar, lacht und singt, ihr Leut’,
es lebe hoch die Fastnachtszeit!


Daher: Fritzlar Allewille!

 

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