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Gruppen&Vereinde - kfd Beitrag: Carol-Lu Winter

Vorstellung der kfd beim Pastoralverbunds-Katholikentag 2016 in Fritzlar

Was bedeutet die Abkürzung kfd? Die Buchstaben stehen natürlich nicht, wie manche Ehemänner behaupten, für „Keine Frau daheim“. Und nein, wir sind auch kein abgekapselter Club frommer, ältlicher Frauen, deren guter Wille für etliche karitative Dienste ausgenutzt wird oder der regelmäßig die Kirche putzt!

 

Die katholische Frauengemeinschaft Deutschlands, so die richtige Bezeichnung, ist mit über 600.000 Mitgliedern der größte Frauenverband und der größte katholische Verband Deutschlands. Die kfd macht Frauenpolitik, vernetzt Kulturen und Generationen, schafft Kontakte. Wir sind eine Gemeinschaft von Frauen, die bereit sind, ihre Verantwortung in Familie und Beruf, in Kirche und Gesellschaft wahrzunehmen. Sie ist offen für Frauen aller Konfessionen, Altersstufen und Lebenssituationen, die einander helfen, ermutigen und begleiten.

Das Angebot unserer Gemeinschaft ist überaus vielfältig: Themenabende, Exerzitien und Besinnungstage, Mitgestaltung des Weltgebetstages und Messfeiern, Mithilfe bei Pfarrfesten, aber auch gemeinsame Kinobesuche und Ausflüge sowie natürlich viele individuelle Zusammenkünfte werden angeboten. Über die Stadtgrenze Fritzlars z.B. ist der kfd-Frauenfasching bekannt, bei dem die Frauen für Frauen ein buntes Programm auf die Beine stellen.

 

Im Dekanat Fritzlar finden Sie aktive Gruppen in Borken, Felsberg-Gensungen,  Fritzlar – hier gibt es 2 Gruppen -, in Fritzlar-Ungedanken, Schwalmstadt-Trutzhain und in Melsungen mit sogar 3 Gruppen.

 

Natürlich haben wir – wie mittlerweile alle Vereine – „Nachwuchssorgen“! Die Frauenthemen von heute sehen schon etwas anders aus als z.B. 1873, als in Fritzlar die erste Gruppe gegründet wurde.

 

Deshalb laden wir alle Frauen, Jung und Alt, herzlich ein, ihre Ideen, Kreativität und Anregungen in unsere Frauengruppen einzubringen. Alle Gruppen im Dekanat öffnen ihre Gemeinschaft gern für neue Frauen, um gemeinsam interessante Sachen kennen zu lernen, zu erleben, zu gestalten und einfach ein wenig Zeit gemeinsam zu verbringen.

 

Und dann darf der Ehemann natürlich sagen: Kfd – keine Frau daheim!

 

                                                                                               Carol-Lu Winter, Dekanatssprecherin

 

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