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Kaplan Jürgen Kämpf

Unser Kaplan stellt sich vor  

Liebe Schwestern und Brüder in Christus,


wenn ich mich mit diesem Einleitungswort bei Ihnen vorstelle, bringe ich damit schon jetzt meine Verbundenheit mit Ihnen zum Ausdruck. Christus ist und bleibt die verbindende Mitte zwischen uns Christen ob auf Distanz oder in der Nähe. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Christus durch seine Kirche spricht und ruft. So glaube ich auch, dass er mich durch seine Kirche zu Ihnen nach Fritzlar gerufen hat. Diesem Ruf folge ich gerne.


Durch die Verbundenheit in und mit Christus spreche ich Ihnen jetzt schon mein Gebet zu und bitte Sie zugleich auch für mich zu beten, damit ich Ihnen ein guter Hirte im Geiste Jesu sein kann.


Nun darf ich mich aber kurz vorstellen. Aus der Vorankündigung wissen Sie bereits um meinen Namen. Mein "Ursprungsland" ist die schöne Rhön. In Zella/Rhön - ein kleiner Ort mit 450 Einwohnern - bin ich aufgewachsen und habe meinen Glauben und meine Berufung zum Priester empfangen. Von 2001 bis 2007 habe ich in Fulda und München mein Studium absolviert und wurde am 26. Mai 2007 zum Diakon geweiht. Meine erste pastorale Stelle war Niederklein bei Stadtallendorf. Nach meiner Priesterweihe am 22. Juni 2008 erhielt ich den Ruf nach Flieden. Das Ankommen hat einige Zeit gebraucht. Daher bitte ich Sie wie die Fliedener mir die Zeit des Ankommens zu geben und Geduld zu haben. Die Zeit in Flieden war für mich eine sehr segensreiche Zeit. Die Erfahrung mit und die Durchführung von Glaubenskursen war ein entscheidender Punkt meiner Tätigkeit. Aus diesen Erfahrungen heraus durfte ich die Erkenntnis machen, dass die Erneuerung der Kirche nicht durch Strukturdebatten und Konzentration auf Randthemen geschieht, sondern durch die Erneuerung von Menschen! Das aus den Glaubenskursen erwachsene Engagement für die Pfarrei spricht für diesen Weg. Christus wirkt, wo Menschen sich öffnen, und da, wo Menschen sich öffnen, kann Christus großes wirken und auch in der Seele heilen.

Der Weg Jesu führt mich nun zu Ihnen, an die Wurzeln unseres Christseins in unserem Land. Die hll. Bonifatius und Wigbert haben für ihren und unseren Herrn alles gegeben. Mögen sie Ihnen und mir den Segen Gottes erflehen, damit unsere gemeinsame Zeit von seinem Segen begleitet werde.

In Verbundenheit

Ihr


Kaplan Jürgen Kämpf



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