Katholische Seelsorger

 

Gottesdienstzeiten und aktuelle Vermeldungen für St. Peter, Fritzlar,

St. Bonifatius, Ungedanken,

St. Wigbert, Wabern und für alle, die mit uns Gottesdienst feiern möchten, finden Sie im Pfarrbrief.


Beichtgelegenheit ist immer samstags von 17.00 bis 17.30 Uhr im Dom und nach Vereinbarung.

 
 
Pfarrbüro Fritzlar, Wabern und Ungedanken

Pfarrbüro für Besucher geschlossen - ab 16. März

Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken, bleibt ab Montag, dem 16. März 2020, das Pfarrbüro in Fritzlar bis auf Weiteres für den Besucherverkehr geschlossen. Die Mitarbeitenden sind telefonisch und per E-Mail erreichbar und zwar


nur montags, dienstags, donnerstags und freitags vormittags von 9-12 Uhr

 

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahme, die gewährleisten soll, dass das Pfarrbüro weiterhin arbeitsfähig bleibt.


Telefon: 0 56 22 / 99 99 0


E-Mail: sankt-peter-fritzlar@pfarrei.bistum-fulda.de


 

Erstkommunion 2020 - Stand 18.03.2020

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen wir leider auch die Vorbereitungen und die eigentliche Feier der Ersten Heiligen Kommunion verschieben.

Die Terminpläne verlieren ihre Gültigkeit!

Bitte beachten Sie das hier verlinkte Schreiben zu den Änderungen:

Dekanat Fritzlar --- Beitrag: Pastoralreferentin im Dekanat Andrea Koucky

„Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden!“

Jugendliche aus dem Dekanat Fritzlar und der Ursulinenschule beim Weltjugendtag in Krakau

(Kurzfahrt vom 24.07.-01.08.2016)

Am Abend des 24.07.2016 war es endlich soweit: Die Kurzfahrt des Bistums Fulda zum großen Weltjugendtag nach Krakau, der unter dem Leitwort „Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden!“ stand, begann. Drei vollbesetzte Busse machten sich nun von Fulda auf den Weg nach Polen. Unter den Teilnehmern war auch eine Gruppe von der Ursulinenschule Fritzlar/dem Dekanat Fritzlar.


Die Spannung, Neugierde und Vorfreude auf das, was „Weltjugendtag“ wirklich bedeutet war spürbar, waren doch alle in mehreren Vortreffen auf die Besonderheiten einer solchen Fahrt eingestimmt worden: Begegnungen mit Menschen aus allen Erdteilen, Glaubensfreude, Katechesen mit deutschen Bischöfen, Vigilfeier mit dem Papst und große Papstmesse, aber eben auch Menschenmessen, lange Wartezeiten, wenig Erholung und viel Anstrengung, Verzicht auf gewohnten Komfort…


Untergebracht waren alle Teilnehmer aus dem Bistum Fulda in Mysłowice Brzęczkowice, das etwa 70 km von Krakau entfernt ist. Schon bei der Ankunft zeigte sich die polnische Gastfreundschaft, mit der alle Pilger herzlich willkommen geheißen wurden. Nach dem Bezug der Quartiere in Gastfamilien und Schulen, erfolgte eine erste Erkundung der Gegend. Am Abend hatte die Gemeinde einen Willkommensabend mit gemeinsamen Abendessen und gemeinsamen Aktionen vorbereitet.


Am Dienstag schließlich machte sich die Gruppe der Ursulinenschule/des Dekanats Fritzlar das erste Mal auf dem Weg nach Krakau, wo am Nachmittag die Eröffnungsmesse des Weltjugendtags mit dem Erzbischof von Krakau, Kardinal Stanisław Dziwisz, stattfand. In der ganzen Stadt war schon die Weltjugendtagsatmosphäre spürbar. Zwar war durch die vielen Gäste immer mit Wartezeiten umzugehen, jedoch verhalf die fröhliche Stimmung, die sich z. B. in Gesängen in allen Sprachen zeigte, diese kurzweilig zu gestalten.


Die folgenden drei Tage waren geprägt durch die morgendlichen Katechesen von deutschsprachigen Bischöfen und durch gemeinsame Gottesdienste, u. a. auch mit dem Fuldaer Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez. Am Nachmittag bestand dann für die Gruppe jeweils die Möglichkeit, anhand einer Vielfalt von Weltjugendtagsangeboten (Jugendfestival, Großveranstaltungen…) das Programm selbst zu gestalten. Hierbei hatte die Fritzlarer Gruppe auch das große Glück, das Sanktuarium Johannes Pauls II. besuchen zu können und so diesem Heiligen Papst, der die Weltjugendtage ins Leben gerufen und in besonderer Weise geprägt hat, ganz nahe zu kommen. Insgesamt zeigte sich ganz Krakau in beeindruckender Weise die weltweite Verbundenheit im Glauben. Beeindruckend war auch wie friedlich das Miteinander – in der Stadt, die nun fast noch einmal so viele Gäste wie Einwohner hatte, funktionierte.


Am Samstag, 30.07.2016 machten sich die Pilger aus dem Bistum Fulda schon am Vormittag auf den Weg zum Gelände der Vilgilfeier und des Sonntagsgottesdienstes. Dieses lag nahe dem östlich vom Krakauer Stadtzentrum gelegenen Ort „Brzegi“. Ein Sonderzug brachte die Pilger nach Krakau, anschließend folgte bei großer Hitze ein knapp 20 km langer Pilgerweg. Nachdem auf dem Abschlussgelände alle – gezeichnet von den Strapazen des Weges – einen Platz auf dem Gelände gefunden und ihre Isomatten ausgerollt hatten, folgten ab dem Abend die Höhepunkte des Weltjugendtags: die Vigilfeier mit Papst Franziskus und die gemeinsame Feier der Hl. Messe am Sonntag. Papst Franziskus rief die Jugendlichen zu Engagement und Einsatz für den Glauben auf und warnte vor zu viel Gleichgültigkeit. Als sich alle Teilnehmer wieder zurück in die Unterkünfte „durchgekämpft“ hatten, war es bereits abends. Nun folgte noch eine Nacht in den Quartieren, bevor am Montag, 01.08.2016 die Rückreise angetreten wurde.


Sichtlich erschöpft und auch reich beschenkt durch die Erfahrungen auf dem Weltjugendtag kehrten die Teilnehmer am Abend nach Fulda zurück. Der nächste große Weltjugendtag findet 2019 in Panama statt. Viele der Teilnehmer dieser Fahrt wollen auch hier wieder dabei sein.


Weiteres zum Abschlussgottesdienst auch auf:


Samstag,
04. April 2020

 
 

Die Kirche kommt nach Hause - "seit dem 20. März"

Keiner von uns ist allein, auch nicht in dieser Zeit. Wir versuchen, Ihnen in dieser Rubrik ein bisschen von der Gemeinschaft zu vermitteln, in der wir sonst leben dürfen.

Schauen Sie bitte immer einmal wieder vorbei. Wir ergänzen die Rubriken, sobald ein neuer Beitrag fertig ist.

Bleiben wir im Gebet verbunden, zusammen - und gesund :-)


 
 

Bischofswort - 19.03.2020

Hier finden Sie das aktuelle Bischofswort angesichts der Conona-Pandemie


 

Robert Koch - Institut

Das Robert Koch - Institut hat eine Übersichtsseite eingerichtet, auf der die Krankheits- und Todesfälle in Deutschland, der Bundesländer und der Landkreise dargestellt werden.


Auch von uns die eindringliche Bitte - bleiben Sie zuhause und wenn das nicht geht, halten Sie Abstand zueinander...


 

St. Wigbert

 

St. Bonifatius

 

St. Brigida