Katholische Seelsorger

 

Gottesdienstzeiten und aktuelle Vermeldungen für St. Peter, Fritzlar,

St. Bonifatius, Ungedanken,

St. Wigbert, Wabern und für alle, die mit uns Gottesdienst feiern möchten, finden Sie im Pfarrbrief.


Beichtgelegenheit ist immer samstags von 17.00 bis 17.30 Uhr im Dom und nach Vereinbarung.

 
 
Pfarrbüro Fritzlar, Wabern und Ungedanken

Pfarrbüro für Besucher geschlossen - ab 16. März

Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken, bleibt ab Montag, dem 16. März 2020, das Pfarrbüro in Fritzlar bis auf Weiteres für den Besucherverkehr geschlossen. Die Mitarbeitenden sind telefonisch und per E-Mail erreichbar und zwar


nur montags, dienstags, donnerstags und freitags vormittags von 9-12 Uhr

 

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahme, die gewährleisten soll, dass das Pfarrbüro weiterhin arbeitsfähig bleibt.


Telefon: 0 56 22 / 99 99 0


E-Mail: sankt-peter-fritzlar@pfarrei.bistum-fulda.de


 

Erstkommunion 2020 - Stand 18.03.2020

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen wir leider auch die Vorbereitungen und die eigentliche Feier der Ersten Heiligen Kommunion verschieben.

Die Terminpläne verlieren ihre Gültigkeit!

Bitte beachten Sie das hier verlinkte Schreiben zu den Änderungen:

Jahr des Glaubens 2012/2013 in Fritzlar --- Text: Militärpfarrer Achim Patton

6. Vortragsabend im JdGs: "Jesus auf der B27" - am 21. Februar 2013

„JESUS auf der B 27 – GOTT im Alltag“ war das Thema. Der Mensch droht sich in Rollen aufzulösen. Am Arbeitsplatz ist er der berufliche Profi, Zuhause ist er Papa oder Ehefrau, im Verein ist der Mensch Kumpel und Freund, und in der Kirche ist er Gläubiger, denn dort ist ja der „liebe Gott“. Wo sonst? Ja wo denn sonst? Nein. GOTT läßt sich nicht in die vier Wände des Kirchengebäudes einsperren. Er ist allgegenwärtig, im Beruf, in der Schule, im Geschäft, im Verein, ja selbst beim Autofahren auf der B 27. Dabei ist es egal, ob die betreffende Frau oder der betreffende Mann ein gläubiger Mensch ist. Es „erwischt“ jeden und überall.



Don Camillo, der wehrhafte Pfarrer in dem verschlafenen italienischen Dörfchen am Po, ist ein charmantes Beispiel. Er gibt wirklich etwas zu denken auf, wenn er seine alltäglichen Kram vor dem JESUS am Kreuz wortschwallig ausbreitet, ob es um die Wahl des kommunistischen Pepone zum Bürgermeister geht, um den Riß im Mauerwerk des Glockenturms, um den Liebeskummer der Tochter des starrsinnigen Großgrundbesitzers, den versteckten Panzer aus dem Krieg oder das Hochwasser, daß die Bürger aus ihrem Dorf vertreibt.

Er scheint Selbstgespräche zu führen, wenn er mit seinem JESUS plaudert über wirklich unwichtige Dinge und solche, die noch unwichtiger sind. Und JESUS antwortet. In den meisten Fällen nicht im Geringsten so, wie es der streitbare Dorfpfarrer sich wünscht. Die Antwort kommt auf jeden Fall, selbst in russischer Sprache.

In einem der „Dialogfenster“, die den Vortrag unterbrechen, sprechen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen freimütig über ihre Erfahrungen mit der alltäglichen Gegenwart CHRISTI, und werden so selbst Akteure dieses Abends. Eine entscheidende Erkenntnis und Erfahrung der Männer und Frauen ist es, daß derjenige, der die Spuren JESU im Alltag nicht wahrnehmen möchte, auch nicht in der Lage ist seine Gotteserfahrungen zu machen. Kurz: Wer an GOTT nicht glauben möchte, für den gibt es Ihn auch nicht. Das aber ist belanglos. Es gibt GOTT, gleich, was der Mensch denkt oder fühlt. Es ist wie mit der Sonne. Auch in dunkelster Nacht ist sie existent. Es ist unvernünftig und dumm zu behaupten: Es ist Nacht. Ich sehe die Sonne nicht. Ergo: Die Sonne existiert nicht.

Nach diesem lebendigen und erfrischenden Gedankenaustausch, bei dem die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Regie geführt haben, fährt der Referent mit seinem „Input“ fort. An drei Beispielen macht der Referent dieses scheinbare Selbstgespräch, was an eine psychische Erkrankung denken läßt, deutlich: einmal fügt es CHRISTUS traumwanderlisch-wundersam, als er meinte nur zwischen zwei notwendigen Treffen wählen zu können. Ein anderes Beispiel ist die Verzweiflung über ein unüberwindliches Problem, auf die der Referent durch CHRISTUS einen erlösenden Blickwinkel gezeigt bekommt. Durch ein drittes Beispiel macht der Referent deutlich, wie sich ihm CHRISTUS auf ganz eigentümliche Weise zeigt, als er in einer körperlich extrem anstrengenden Situation leiden muß.

 

Den Abschluß bildete eine filmische Reportage über die unerwartete Begegnung CHRISTI mit Dario Pizzano, der nach einem exzessiven und ungläubigen Lebensstil über Jahre hinweg am Ende seiner Kräfte und kurz vor dem Suizid sein Leben komplett auf GOTT ausrichtet und so wieder Lebenssinn, Friede, Ausgeglichenheit, Gesundheit und Freude erfährt.

Der Referent und die fünfzig Teilnehmer und Teilnehmerinnen gingen bestätigt und bereichert wieder zurück in ihrem Alltag – mit JESUS, meinetwegen auch auf die B 27 im Auto.

 
 

Palmsonntag - 05. April

Am Samstagabend (04. April) weihte Dechant Schütz den Buchsbaum für die Gemeinde, den Sie sich gern am Palmsonntag im Dom abholen dürfen.

Und hier finden Sie auch die "Kultsongs", die wir sonst nach der Palmprozession beim Einzug in den Dom schmettern. Singen Sie mit.


 
 

Die Kirche kommt nach Hause - "seit dem 20. März"

Keiner von uns ist allein, auch nicht in dieser Zeit. Wir versuchen, Ihnen in dieser Rubrik ein bisschen von der Gemeinschaft zu vermitteln, in der wir sonst leben dürfen.

Schauen Sie bitte immer einmal wieder vorbei. Wir ergänzen die Rubriken, sobald ein neuer Beitrag fertig ist.

Bleiben wir im Gebet verbunden, zusammen - und gesund :-)


 

Das Robert Koch - Institut hat eine Übersichtsseite eingerichtet, auf der die Krankheits- und Todesfälle in Deutschland, der Bundesländer und der Landkreise dargestellt werden.


Auch von uns die eindringliche Bitte - bleiben Sie zuhause und wenn das nicht geht, halten Sie Abstand zueinander...


 

Die Johns Hopkins Universität veröffentlich ein Dashboard mit den Infizierten-, Todes- und Genesendenzahlen weltweit.


Unser Gebet gilt allen von der Krankheit betroffenen Menschen!


 

St. Wigbert

 

St. Bonifatius

 

St. Brigida