Katholische Seelsorger

 

Gottesdienstzeiten und aktuelle Vermeldungen für St. Peter, Fritzlar,

St. Bonifatius, Ungedanken,

St. Wigbert, Wabern und für alle, die mit uns Gottesdienst feiern möchten, finden Sie im Pfarrbrief.


Beichtgelegenheit ist immer samstags von 17.00 bis 17.30 Uhr im Dom und nach Vereinbarung.

 
 

Pfarrbüro

 

Erstkommunionvorbereitung 2019/2020

Unter dem folgenden Link (klicken Sie einfach auf das Bild) finden Sie eine Seite mit dem "ABC der Erstkommunionvorbereitung" und dem aktuellen Terminplan.

 
 

Eckdaten kirchlichen Lebens

 Quelle: Deutsche Bischofskonferenz


Domgemeinde - Kirchen und Kapellen - Krypta --- Textbeiträge: Herr Wigbert Matthäi

Krypta im Dom zu Fritzlar

Die Krypta im Dom hat keine eigene Hausnummer... Aber wenn Sie vor dem Pfarrbüro stehen und sich nach rechts in Richtung Dom bewegen, kommen Sie direkt zu dem Eingang des Doms, der Sie zu Sakristei und Krypta bringt.

Uns so sieht es im Inneren der Krypta aus:

Die Krypta, aus dem frühen 12. Jahrhundert, war ursprünglich dreischiffig. Heute besteht sie aus der Hauptkrypta (Grab des Hl. Wigbert) und der Seitenkrypta (steinerne Figuren d. Hl. Petrus und Gnadenstuhl).
Das Gewölbe der Hauptkrypta wird von 12 Säulen (12 Jünger) getragen.
Der Hl. Petrus, in der Seitenkrypta wird als Herrscher auf seinem Thron gezeigt.
Auffällig ist die Größe des Schlüssels, den er in der Hand hält.
Die Figur stammt aus dem mittleren 12. Jahrhundert.
Der Gnadenstuhl zeigt ein selteneres Bildnis.
Hier sind Gott Vater, Sohn und der Hl. Geist zusammen zu sehen.
Dieses Werk entstand um 1300.


St. Wigbert

 
 

Im Dom zu Fritzlar befindet sich in der Krypta das Hochgrab des Hl. Wigbert.


Wigbert („der im Kampf glänzende“) lebte um 700 im Kloster Glastonbury (England) und war Angelsachse. Um 723 berief ihn sein Freund und Lehrer Bonifatius nach Deutschland.
Als Benediktiner und Lehrmeister von Frömmigkeit und christlichen Tugenden, wurde Wigbert von Bonifatius zum Abt des Klosters in Fritzlar ernannt. St. Wigbert wurde im Laufe der Zeit einer der bedeutensten Missionare in Thüringen und Hessen.


Die Attribute vom Hl. Wigbert sind der Kelch und die Traube.
Der Geschichte nach fehlte eines Tages Wein um die Hl. Messe feiern zu können. Daraufhin nahm er eine Traube, presste sie über den Kelch aus und sogleich wurde aus dem Traubensaft Wein.


Als Gründerabt wird Wigbert aber auch oft mit einer Kirche gezeigt.


Die Bedeutung der Taube, die auf seinem Hochgrab (aus dem Jahre 1340) zu sehen ist, ist ein Hinweis auf den „Geist der Weisheit ".
Anno 747 stirbt er im hohen Alter von etwa 80 Jahren. Wigbert wird in der Klosterkirche beigesetzt.
Der Gedenktag des Heiligen wird am 13. August gefeiert.

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