Katholische Seelsorger

 

Gottesdienstzeiten und aktuelle Vermeldungen für St. Peter, Fritzlar,

St. Bonifatius, Ungedanken,

St. Wigbert, Wabern und für alle, die mit uns Gottesdienst feiern möchten, finden Sie im Pfarrbrief.


Beichtgelegenheit ist immer samstags von 17.00 bis 17.30 Uhr im Dom und nach Vereinbarung.

 
 
Pfarrbüro Fritzlar, Wabern und Ungedanken

Pfarrbüro für Besucher geschlossen - ab 16. März

Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken, bleibt ab Montag, dem 16. März 2020, das Pfarrbüro in Fritzlar bis auf Weiteres für den Besucherverkehr geschlossen. Die Mitarbeitenden sind telefonisch und per E-Mail erreichbar und zwar


nur montags, dienstags, donnerstags und freitags vormittags von 9-12 Uhr

 

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahme, die gewährleisten soll, dass das Pfarrbüro weiterhin arbeitsfähig bleibt.


Telefon: 0 56 22 / 99 99 0


E-Mail: sankt-peter-fritzlar@pfarrei.bistum-fulda.de


 

Erstkommunion 2020 - Stand 18.03.2020

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen wir leider auch die Vorbereitungen und die eigentliche Feier der Ersten Heiligen Kommunion verschieben.

Die Terminpläne verlieren ihre Gültigkeit!

Bitte beachten Sie das hier verlinkte Schreiben zu den Änderungen:

Jahr des Glaubens 2012/2013 in Fritzlar --- Text: Kaplan Jürgen Kämpf

7. Vortragsabend im JdGs: Das kirchliche Studengebet - die Vesper Teil I - am 14. März 2013

„Psalmus – tranquillitas animarum – Der Psalm ist die Ruhe der Seele.“ In diesen Worten des hl. Augustinus kommt die ganze Bedeutung des Psalmengebetes zum Ausdruck. Die Psalmen führen den Menschen in Gottes Armen, um bei ihm Zuflucht und Ruhe zu finden. Das Buch der Psalmen im Alten Testament kann als Gebetbuch in der Bibel beschrieben werden. In ihnen werden Leid, Trauer, Klage, Freude und Jubel als Gebet formuliert. Dieses Gebetsbuch, das im jüdischen Synagogengottesdienst Anwendung fand und auch von Jesus gebetet wurde – zu denken ist hier an den Ps 22 („Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen […]?) –, ist in den christlichen Gottesdienst mit eingeflossen. Aus der jüdischen Gebetspraxis hat sich später die christliche Gebetspraxis der Tagzeitliturgie entwickelt, die über den Tag hinweg die Mysterien Christi gefeiert hat. Dabei spielte vor allem die Tagzeitsymbolik eine wichtige Rolle. So gedachte man beim Sonnenaufgang der Auferstehung Christ. Christus ist die Sonne, die keinen Abend kennt, sie hat die Nacht des Todes besiegt. Daher ist auch die Sonne das Symbol für die Gottheit Jesu. Am Mittag gedachte man der Verurteilung und des Todes Jesu. Am Abend stand die Betrachtung der Menschwerdung im Mittelpunkt. Hier ist der Mond ein wichtiges Symbol. So wie er sein Licht von der Sonne empfängt, so empfängt der Mensch das Leben von Gott. Insofern ist der Mond das Symbol für die Menschheit Jesu. Ebenso werden die Stunden des Tages durch die Passionschronolgie des Evangelisten Markus gefühlt. Somit wird an einem Tag das ganze Leben Jesu betrachtet, er ist durchzogen von einer Christusmeditation. Das, was die Christen im Kirchenjahr feiern, tritt so jeden Tag als Ganzes auf. Jeder Tag ist eine Betrachtung des Lebens Jesu. Das kirchliche Stundengebet bzw. die kirchliche Tagzeitliturgie wird so zu einem wirksamen Mittel, im Gebet zu sein und zugleich die Mysterien Jesu zu betrachten.
Die Reichhaltigkeit der geschichtlichen Entwicklung wurde besonders an den zwei Grundtypen der Tagzeitliturgie aufgezeigt: monastischer (klösterlicher) Typus – hier ist besonders die Praxis der Wüstenväter, die uns von Johannes Cassian und den Apophtegmata Patrum überliefert ist, zu erwähnen ebenso die Regel des hl. Benedikt – und dem kathedralen Typus – hier ist das Zeugnis der Pilgerin Egeria (4. Jh.) von großer Bedeutung. Die Neuordnungen des Konzils von Trient als auch die Erneuerung der Stundenliturgie (Liturgia horarum) durch das Zweite Vatikanische Konzil waren ebenso Gegenstand der Betrachtungen.

 

Am 11.4. wird es um die inhaltliche Bedeutung der einzelnen Teile der Tagzeitliturgie gehen. Dazu herzliche Einladung. 19:30 Uhr Stiftssaal.

 
 

Palmsonntag - 05. April

Am Samstagabend (04. April) weihte Dechant Schütz den Buchsbaum für die Gemeinde, den Sie sich gern am Palmsonntag im Dom abholen dürfen.

Und hier finden Sie auch die "Kultsongs", die wir sonst nach der Palmprozession beim Einzug in den Dom schmettern. Singen Sie mit.


 
 

Die Kirche kommt nach Hause - "seit dem 20. März"

Keiner von uns ist allein, auch nicht in dieser Zeit. Wir versuchen, Ihnen in dieser Rubrik ein bisschen von der Gemeinschaft zu vermitteln, in der wir sonst leben dürfen.

Schauen Sie bitte immer einmal wieder vorbei. Wir ergänzen die Rubriken, sobald ein neuer Beitrag fertig ist.

Bleiben wir im Gebet verbunden, zusammen - und gesund :-)


 

Das Robert Koch - Institut hat eine Übersichtsseite eingerichtet, auf der die Krankheits- und Todesfälle in Deutschland, der Bundesländer und der Landkreise dargestellt werden.


Auch von uns die eindringliche Bitte - bleiben Sie zuhause und wenn das nicht geht, halten Sie Abstand zueinander...


 

Die Johns Hopkins Universität veröffentlich ein Dashboard mit den Infizierten-, Todes- und Genesendenzahlen weltweit.


Unser Gebet gilt allen von der Krankheit betroffenen Menschen!


 

St. Wigbert

 

St. Bonifatius

 

St. Brigida