Katholische Seelsorger

 

Gottesdienstzeiten und aktuelle Vermeldungen für St. Peter, Fritzlar,

St. Bonifatius, Ungedanken,

St. Wigbert, Wabern und für alle, die mit uns Gottesdienst feiern möchten, finden Sie im Pfarrbrief.


Beichtgelegenheit ist immer samstags von 17.00 bis 17.30 Uhr im Dom und nach Vereinbarung.

 
 
Pfarrbüro Fritzlar, Wabern und Ungedanken

Pfarrbüro für Besucher geschlossen - ab 16. März

Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken, bleibt ab Montag, dem 16. März 2020, das Pfarrbüro in Fritzlar bis auf Weiteres für den Besucherverkehr geschlossen. Die Mitarbeitenden sind telefonisch und per E-Mail erreichbar und zwar


nur montags, dienstags, donnerstags und freitags vormittags von 9-12 Uhr

 

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahme, die gewährleisten soll, dass das Pfarrbüro weiterhin arbeitsfähig bleibt.


Telefon: 0 56 22 / 99 99 0


E-Mail: sankt-peter-fritzlar@pfarrei.bistum-fulda.de


 

Erstkommunion 2020 - Stand 18.03.2020

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen wir leider auch die Vorbereitungen und die eigentliche Feier der Ersten Heiligen Kommunion verschieben.

Die Terminpläne verlieren ihre Gültigkeit!

Bitte beachten Sie das hier verlinkte Schreiben zu den Änderungen:

Gemeindeleben 2014 --- Bilder: Rudolf Amert; Text Roland Schippany

Kolping Bezirksverband Nordhessen: "Frieden ist Segen" - Bezirkswallfahrt zum Gehilfersberg am 19.09.2014

Der größte Dorfplatz Hessens, der Anger in Rasdorf, einer kleinen Gemeinde im "Hessischen Kegelspiel", am nordöstlichen Rand des Landkreises Fulda, war am 19. September Treffpunkt für einen kleinen Kreis an Wallfahrern aus den Kolpingsfamilien Kassel Zentral, Fritzlar und Wabern. Präses Dechant Jörg-Stefan Schütz aus Fritzlar und Bezirkspräses Pfarrer Ulrich Trzeciok gaben der Wallfahrt die nötige geistliche Begleitung.


Vor der eigentlichen Wallfahrt zum Gehilfersberg, der sich nordwestlich von Rasdorf erhebt und auf dessen Kuppe eine Kapelle steht, stattete die Gruppe dem ebenfalls in der Nähe gelegenen "Point Alpha" einen Besuch ab.
"Am authentischen Ort der Geschichte präsentiert die Gedenkstätte Point Alpha die Konfrontation der beiden Machtblöcke im Kalten Krieg und die leidvolle Zeit der innerdeutschen Teilung", so die Einleitung auf der interessanten Webseite (www.pointalpha.com) der Point-Alpha-Stiftung, die sich neben Pflege und Bewahrung der Gedenkstätte entsprechende Bildungs- und Forschungsarbeit über den "Kalten Krieg" und die deutsche Teilung auf die Fahnen geschrieben hat.
Und weiter: "Die Gedenkstätte Point Alpha ist in ihrem Gesamtkomplex ein unvergleichbares Zeitzeugnis und ein einzigartiger Lernort der Geschichte. Hier standen sich die Vorposten von NATO und Warschauer Pakt vier Jahrzehnte lang Auge in Auge gegenüber. Point Alpha präsentiert am authentischen Ort die Konfrontation der beiden Machtblöcke, den Aufbau der Grenzanlagen mit ihren Sicherungselementen, aber auch militärische Abläufe sowie das Leben an und mit der Grenze aus der Sicht der Bevölkerung. Der Observation Post „Point Alpha“ war bis 1989 einer der wichtigsten Beobachtungsstützpunkte der US-Streitkräfte in Europa und galt im Kalten Krieg als einer der heißesten Punkte."

Nach dem sehr interessanten Aufenthalt in der Gedenkstätte und einer kleinen Stärkung ging es an den Fuß des Gehilfersberges. Leider hatte es zu regnen begonnen, was die Wallfahrer jedoch nicht davon abhielt mit den mitgebrachten Kolpingbannern den nicht allzu weiten aber teilweise doch steilen Weg zur Gehilfersbergkapelle zu bewältigen. Die der Heiligen Maria und den Vierzehn Nothelfern geweihte Wallfahrtskapelle wurde um 1625 errichtet und war im 17. und 18. Jahrhundert der bedeutendste Wallfahrtsort des Hochstifts Fulda. Im Mai 1996 wurde die Kapelle durch Brandstiftung vollständig zerstört und anschließend originalgetreu wieder aufgebaut.
Singend und betend die Kapelle erreicht wurde gemeinsam Gottesdienst gefeiert. Der Küster der Kirche hatte alles vorbereitet und ließ es sich nicht nehmen nach der Messe ein paar historische Fakten über Berg und Kapelle an die Wallfahrer weiterzugeben.

Danach ging es wieder bergab zu den Fahrzeugen. Jetzt, da es zu regnen aufgehört hatte, konnte man auch den herrlichen Blick über das "Hessische Kegelspiel" genießen.

Ein gemeinsames Abendessen im "Praforst" nahe Hünfeld rundete die gelungene Veranstaltung ab. Ein herzlicher Dank geht an Vorsitzenden der KF Fritzlar, Rudolf Amert für die Vorbereitung der Fahrt.

 
 

Palmsonntag - 05. April

Am Samstagabend (04. April) weihte Dechant Schütz den Buchsbaum für die Gemeinde, den Sie sich gern am Palmsonntag im Dom abholen dürfen.

Und hier finden Sie auch die "Kultsongs", die wir sonst nach der Palmprozession beim Einzug in den Dom schmettern. Singen Sie mit.


 
 

Die Kirche kommt nach Hause - "seit dem 20. März"

Keiner von uns ist allein, auch nicht in dieser Zeit. Wir versuchen, Ihnen in dieser Rubrik ein bisschen von der Gemeinschaft zu vermitteln, in der wir sonst leben dürfen.

Schauen Sie bitte immer einmal wieder vorbei. Wir ergänzen die Rubriken, sobald ein neuer Beitrag fertig ist.

Bleiben wir im Gebet verbunden, zusammen - und gesund :-)


 

Das Robert Koch - Institut hat eine Übersichtsseite eingerichtet, auf der die Krankheits- und Todesfälle in Deutschland, der Bundesländer und der Landkreise dargestellt werden.


Auch von uns die eindringliche Bitte - bleiben Sie zuhause und wenn das nicht geht, halten Sie Abstand zueinander...


 

Die Johns Hopkins Universität veröffentlich ein Dashboard mit den Infizierten-, Todes- und Genesendenzahlen weltweit.


Unser Gebet gilt allen von der Krankheit betroffenen Menschen!


 

St. Wigbert

 

St. Bonifatius

 

St. Brigida