Katholische Seelsorger

 

Gottesdienstzeiten und aktuelle Vermeldungen für St. Peter, Fritzlar,

St. Bonifatius, Ungedanken,

St. Wigbert, Wabern und für alle, die mit uns Gottesdienst feiern möchten, finden Sie im Pfarrbrief.


Beichtgelegenheit ist immer samstags von 17.00 bis 17.30 Uhr im Dom und nach Vereinbarung.

 
 
Pfarrbüro Fritzlar, Wabern und Ungedanken

Pfarrbüro für Besucher geschlossen - ab 16. März

Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken, bleibt ab Montag, dem 16. März 2020, das Pfarrbüro in Fritzlar bis auf Weiteres für den Besucherverkehr geschlossen. Die Mitarbeitenden sind telefonisch und per E-Mail erreichbar und zwar


nur montags, dienstags, donnerstags und freitags vormittags von 9-12 Uhr

 

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahme, die gewährleisten soll, dass das Pfarrbüro weiterhin arbeitsfähig bleibt.


Telefon: 0 56 22 / 99 99 0


E-Mail: sankt-peter-fritzlar@pfarrei.bistum-fulda.de


 

Erstkommunion 2020 - Stand 18.03.2020

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen wir leider auch die Vorbereitungen und die eigentliche Feier der Ersten Heiligen Kommunion verschieben.

Die Terminpläne verlieren ihre Gültigkeit!

Bitte beachten Sie das hier verlinkte Schreiben zu den Änderungen:

Gemeindeleben 2016 --- Beitrag: Pfarrhelfer Herbert Berghus

Advent und Weihnachten mit der Familie - am 26. November

Mache Dich auf und werde Licht! Oder… Was macht man mit 2 kg Mehl, 800 g Butter und 400 g Zucker?

Es war wieder soweit, Samstag vor dem 1. Advent!

Am 26.11.2016 fand zum zweiten Mal unter dem Motto „Advent und Weihnachten mit der Familie“ ein Familiennachmittag in den Räumen des Katholischen Militärpfarramtes Fritzlar statt.

Etwa 20 große und kleine Menschen folgten der Einladung von Militärpfarrer Achim Patton und Pfarrhelfer Herbert Berghus, um einfach Zeit miteinander zu verbringen, Plätzchen zu backen und den Advent in einer Lichtfeier mit Entzündung der 1. Kerze am Adventskranz in der Kapelle zu eröffnen.

 

Als erstes stand das Ankommen auf dem Programm. Die Eltern und Kinder trudelten nach und nach in die Dienststelle ein. Die meisten kennen sich, waren sie doch auch schon bei den vorherigen Familiennachmittagen  dabei. Ein paar neue Gesichter kommen dazu, andere können nicht kommen.

Gut, dass Pfarrhelfer Herbert Berghus, der diesen Nachmittag alleine „stemmen“ muss, gut vorbereitet ist, da Militärpfarrer Achim Patton wegen Erkrankung leider nicht an dem Familiennachmittag teilnehmen kann. Gut auch, dass die Ehefrau des Pfarrhelfers mitschaut und einfach nur da ist.

Zum Aufwärmen stehen warme Getränke bereit, und auch an Bildervorlagen zum Ausmalen fehlt es nicht. Die Kinder sind schnell mit Wachsmalkreide und Buntstiften bei der Sache, betätigen sich künstlerisch, und die Eltern haben Zeit, sich noch mit Ruhe bei eine Tasse Kaffee oder Tee auszutauschen und sich über das Wiedersehen zu freuen.

Dann ist es soweit: Pfarrhelfer Berghus begrüßt alle und vor allem die Kinder, die es nicht erwarten können, mit dem Plätzchenbacken zu beginnen. Förmchen, Dekomaterial und Schokoladenguss, Kulleraugen und Zuckerguss, alles ist bereit!

Händewaschen – Schürzen um – Kochmützen auf den Kopf, und los geht es: Pfarrhelfer Berghus gibt den Startschuss, legt die CD auf „In der Weihnachstbäckerei“ und alle legen los.

Der vorbereitete Teig ist schnell verteilt und viele Ausroll- und Plätzchenausstechbereiche werden strategisch aufgeteilt. Kreativ werden Sonne, Mond und Sterne ausgestochen und verziert, besonders der Hubschrauberausstecher hat es den Kindern angetan, kein Wunder wenn wir in einem Hubschrauberstandort sind, aber auch große Figuren werden wunderschön verziert und die neuen von der  spendierten Backbleche sind ruckzuck mit Plätzchen zum Backen vorbereitet.

Es sind an die 30 Backbleche, die im 10-Minutentakt immer 2 auf einmal in den Ofen geschoben  werden, und wunderbar goldbraun gebackene Plätzchen verlassen den Ofen wieder.

Nicht ein Plätzchen ist angebrannt, da Pfarrhelfer Berghus den Ofen als ehemaliger Bäcker  im Griff hat.

Andere bereits gebackene Plätzchen werden mit Schokoguss, Zuckerguss und diversen bunten Perlen verziert. Es reicht für alle.

Jetzt ist es an der Zeit, noch ein wenig draußen rumzutollen und frische Luft zu schnappen.

Ein Tässchen Kaffee  und Tee noch für die Eltern, und wir kommen zum Abschluss des Nachmittages.

Wir gehen in die von Kerzen erleuchtete Kapelle und wollen den Advent begrüßen. Es wird ruhiger, die Kinder sind gespannt, was jetzt wohl kommt.

Pfarrhelfer Berghus beginnt mit einem Wort zum „Jahreswechsel“ im Kirchenjahr, er stimmt mit den Kindern den Vers „Mache dich auf und werde Licht“ an. Beim 3. Durchgang sind alle voll dabei, Große und Kleine singen gemeinsam. Es folgt ein kurzer Lesungstext vom „Volk, das im Dunkeln lebt“, ein paar erklärende Worte, Pfarrhelfer Berghus spricht ein Segensgebet über die Adventskränze und Kerzen und entzündet von der Osterkerze aus die jeweils 1. Kerze an den Adventskränzen.

„Wir sagen euch an den lieben Advent“ singt die kleine Gemeinde, es folgen noch Fürbitten, besonders auch für die Opfer eines schweren Verkehrsunfalls am vorherigen Samstag, bei dem ein Kind einer Soldatenfamilie gestorben ist. Aber auch für die Soldaten im Einsatz und die Familien, besonders beten wir auch für den Frieden in der Welt. Das gemeinsame Vaterunser und ein Segensgebet beschließen die Feier und es wird noch einmal das „Mache dich auf und werde Licht“ gesungen.

Dann ist es Zeit, wieder auseinanderzugehen. Herzlich fällt die Verabschiedung aus: „Wir freuen uns schon auf den nächsten Familiennachmittag! Herr Berghus, machen Sie das bitte weiter! Können  wir das nicht auch zu anderen Zeiten machen?“ 

Gerne!

Die Katholische Militärseelsorge Fritzlar ist gerne bereit, das zu machen. In Gedanken beim Aufräumen schon mal „spinnen“, was denn da wohl noch so geht …?


Wir werden sehen.

Montag,
30. März 2020

 
 

Die Kirche kommt nach Hause - "seit dem 20. März"

Keiner von uns ist allein, auch nicht in dieser Zeit. Wir versuchen, Ihnen in dieser Rubrik ein bisschen von der Gemeinschaft zu vermitteln, in der wir sonst leben dürfen.

Schauen Sie bitte immer einmal wieder vorbei. Wir ergänzen die Rubriken, sobald ein neuer Beitrag fertig ist.

Bleiben wir im Gebet verbunden, zusammen - und gesund :-)


 
 

Bischofswort - 19.03.2020

Hier finden Sie das aktuelle Bischofswort angesichts der Conona-Pandemie


 

Robert Koch - Institut

Das Robert Koch - Institut hat eine Übersichtsseite eingerichtet, auf der die Krankheits- und Todesfälle in Deutschland, der Bundesländer und der Landkreise dargestellt werden.


Auch von uns die eindringliche Bitte - bleiben Sie zuhause und wenn das nicht geht, halten Sie Abstand zueinander...


 

St. Wigbert

 

St. Bonifatius

 

St. Brigida