Katholische Seelsorger

 

Gottesdienstzeiten und aktuelle Vermeldungen für St. Peter, Fritzlar,

St. Bonifatius, Ungedanken,

St. Wigbert, Wabern und für alle, die mit uns Gottesdienst feiern möchten, finden Sie im Pfarrbrief.


Beichtgelegenheit ist immer samstags von 17.00 bis 17.30 Uhr im Dom und nach Vereinbarung.

 
 
Pfarrbüro Fritzlar, Wabern und Ungedanken

Pfarrbüro für Besucher geschlossen - ab 16. März

Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken, bleibt ab Montag, dem 16. März 2020, das Pfarrbüro in Fritzlar bis auf Weiteres für den Besucherverkehr geschlossen. Die Mitarbeitenden sind telefonisch und per E-Mail erreichbar und zwar


nur montags, dienstags, donnerstags und freitags vormittags von 9-12 Uhr

 

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahme, die gewährleisten soll, dass das Pfarrbüro weiterhin arbeitsfähig bleibt.


Telefon: 0 56 22 / 99 99 0


E-Mail: sankt-peter-fritzlar@pfarrei.bistum-fulda.de


 

Erstkommunion 2020 - Stand 18.03.2020

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen wir leider auch die Vorbereitungen und die eigentliche Feier der Ersten Heiligen Kommunion verschieben.

Die Terminpläne verlieren ihre Gültigkeit!

Bitte beachten Sie das hier verlinkte Schreiben zu den Änderungen:

Gemeindeleben 2019 --- Beitrag: Rudolf Amert

Handy-Sammelaktion der Kolpingsfamilie Fritzlar im März und April 2019

Mit diesem Aufruf fing es an:

 

„Ran an die Handys!“ - ab 18. März 2019

Die Kolpingsfamilie Fritzlar unterstützt die Handy-Sammelaktion von missio Aachen und missio München. Ab sofort können Sie Ihre Handys abgeben bei:


Reisecenter Fritzlar, Zwischen den Krämen 10

Uhren und Schmuckgeschäft Claus Reich, Fritzlar, Kasseler Straße 12,

Malteser Geschäftsstelle, Fritzlar, Am Hospital 19

Kath. Dompfarramt, Fritzlar, Dr. Jestädt- Platz 11


Mehr dazu im Plakat zur Handy-Aktion oder im unteren Link, der direkt zu missio führt.

Und hier die Meldung vom 28. April 2019 zum Ergebnis der Sammelaktion:

Erfolgreiche Aktion: Kolpingsfamilie sammelte 184 Handys

Die Kolpingsfamilie Fritzlar engagierte sich bei der Handy-Spendenaktion „Aktion Schutzengel“ des Kolpingwerks Deutschland in Kooperation mit Missio Aachen und München.

Der Krieg im Kongo hat auch mit uns zu tun. Genauer gesagt, mit unseren Handys. Denn in den Mobiltelefonen ist Coltan verarbeitet, dass unter anderem in den Minen der Demokratischen Republik Kongo abgebaut wird.


Das macht die Coltanminen sehr wertvoll. Im Osten des Kongo kämpfen bewaffnete Milizen um die Vorherrschaft in den oftmals illegalen Minen. 


Am meisten leiden unter diesen Umständen die Bewohner der Region. Dörfer werden überfallen und geplündert, die Einwohner getötet und vergewaltigt.


„Nicht mehr gebrauchte Mobiltelefone spenden und Gutes tun. Damit könne man die Situation der Menschen im Kongo verbessern und einen Beitrag zur Bekämpfung von Fluchtursachen leisten“, so der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Rudolf Amert beim Auftakt der Sammlung Anfang des Monats April.


Hierzu waren mehrere Annahmestellen in Fritzlar bei dem Reisecenter Fritzlar, Zwischen den Krämen, Uhren und Schmuckgeschäft Claus Reich, Malteser Geschäftsstelle und dem Kath. Dompfarramt eingerichtet worden.


Am Ende der Sammelwochen kamen insgesamt 184 nicht mehr genutzte Handys zusammen. Die gespendeten Telefone werden nun recycelt und aufbereitet, um die wertvollen Rohstoffe wieder zu nutzen.


Unser Dank gilt allen Spendern, so Präses Schütz und kündigt an, die Kolpingsfamilie werde die Handysammelaktion im nächsten Jahr fortführen.


Ein Anteil des Erlöses geht zu gleichen Teilen an Missio und das Kolpingwerk Deutschland. Das Kolpingwerk Deutschland unterstützt mit seinem Anteil die Bewusstseinsbildung für die Bekämpfung von Fluchtursachen; Missio finanziert mit seinem Anteil Hilfsprojekte im Kongo.

Mittwoch,
01. April 2020

 
 

Die Kirche kommt nach Hause - "seit dem 20. März"

Keiner von uns ist allein, auch nicht in dieser Zeit. Wir versuchen, Ihnen in dieser Rubrik ein bisschen von der Gemeinschaft zu vermitteln, in der wir sonst leben dürfen.

Schauen Sie bitte immer einmal wieder vorbei. Wir ergänzen die Rubriken, sobald ein neuer Beitrag fertig ist.

Bleiben wir im Gebet verbunden, zusammen - und gesund :-)


 
 

Bischofswort - 19.03.2020

Hier finden Sie das aktuelle Bischofswort angesichts der Conona-Pandemie


 

Robert Koch - Institut

Das Robert Koch - Institut hat eine Übersichtsseite eingerichtet, auf der die Krankheits- und Todesfälle in Deutschland, der Bundesländer und der Landkreise dargestellt werden.


Auch von uns die eindringliche Bitte - bleiben Sie zuhause und wenn das nicht geht, halten Sie Abstand zueinander...


 

St. Wigbert

 

St. Bonifatius

 

St. Brigida