Katholische Seelsorger

 

Gottesdienstzeiten und aktuelle Vermeldungen für St. Peter, Fritzlar,

St. Bonifatius, Ungedanken,

St. Wigbert, Wabern und für alle, die mit uns Gottesdienst feiern möchten, finden Sie im Pfarrbrief.


Beichtgelegenheit ist immer samstags von 17.00 bis 17.30 Uhr im Dom und nach Vereinbarung.

 
 
Pfarrbüro Fritzlar, Wabern und Ungedanken

Pfarrbüro für Besucher geschlossen - ab 16. März

Um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken, bleibt ab Montag, dem 16. März 2020, das Pfarrbüro in Fritzlar bis auf Weiteres für den Besucherverkehr geschlossen. Die Mitarbeitenden sind telefonisch und per E-Mail erreichbar und zwar


nur montags, dienstags, donnerstags und freitags vormittags von 9-12 Uhr

 

Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahme, die gewährleisten soll, dass das Pfarrbüro weiterhin arbeitsfähig bleibt.


Telefon: 0 56 22 / 99 99 0


E-Mail: sankt-peter-fritzlar@pfarrei.bistum-fulda.de


 

Erstkommunion 2020 - Stand 18.03.2020

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen wir leider auch die Vorbereitungen und die eigentliche Feier der Ersten Heiligen Kommunion verschieben.

Die Terminpläne verlieren ihre Gültigkeit!

Bitte beachten Sie das hier verlinkte Schreiben zu den Änderungen:

Gemeindeleben 2012 - Beitrag: kfd-Fritzlar, Bilder: Peter Zerhau

Kfd – Katholische Frauengemeinschaft

Rückblick Frauenfasching 2012

In der Einladung zum diesjährigen Frauenfasching hatte die Frauengemeinschaft einen unbeschwerten und fröhlichen Abend versprochen – und das wurde es auch für die über 100 Gäste im Saal.
„Willkommen im Musikanten Stadl“ lautete das Motto und man konnte meinen, die bayrische Staatsgrenze hätte sich nach Norden verschoben! DJ Oetzi alias Birgit Möller, Monika Faupel als Margot Hellwig und „Ehrengast“ Cindy aus Marzipan (Carol-Lu Winter) führten durch das Programm, das mit Sketchen, Aufführungen, Büttenreden und Einlagen sowie Tanzrunden bis weit nach Mitternacht ging.

Dass alles in allem bei der Anmeldung zur Hochzeit beim Pfarrer nicht bedeutet, dass der Bräutigam dann auch gestellt wird, zeigten Christa Schulze und Herta Graf im Sketch „Anna will heiraten“. Nach einer Gesangseinlage „Nicht jeder Prinz kommt uff’m Pferd“ von Cindy ließ die kfd nicht die Puppen als Fernsehballett tanzen, nein, im Gegenteil: Viel Bein wurde bei den „Tanzenden Kniescheiben“ gezeigt.

Der Besuch des Prinzenpaares mit der Garde gehört seit Jahren zum festen Bestandteil des Programms, so auch in diesem Jahr. Nach der Ordensverleihung zeigte die Garde ihren Marschtanz und Prinz Sven I. und Prinzessin Andrea I. hatten ihren Ehrentanz.
Das Märchen von Aschenputtel in der Fassung der Frauengemeinschaft riss das Publikum mit – besonders der schöne Prinz und Aschenputtels „Okay“ ließen die Gäste im Saal Tränen lachen.
Eine Wunderbox bei Frau Dr. Blumenkohl (Christa Schulze) heilte zwar einige Patienten (Ursel Gerlach und Regina Gebauer), aber dafür übertrugen sich die Krankheiten aller auf einen. Birgit Möller leistete hier körperliche Höchstleistung als betroffener Patient. Dass sie Reißaus nahm beim Anblick der schwangeren Patientin (Monika Faupel), war für alle nachvollziehbar.
Im Sketch „Wartesaal“ kam es nur auf eine Kleinigkeit an – und das führte wieder zu Lachsalven. Jede Frau weiß, wie wertvoll die Unschuld ist. Aber wie schwer es ist, auf diese gut aufzupassen bzw. jemanden zu finden, der sie z.B. in einem Tresor verwahren würde, gab Herta Graf in ihrer Büttenrede preis.
Zum Schluss gaben Lisbeth (Birgit Möller) und Hanna (Carol-Lu Winter) Neuigkeiten und auch einige Geheimnisse bekannt – sehr zur Freude der Gäste.

An dieser Stelle danken wir allen, die an diesem Abend mitgewirkt haben – den Akteurinnen, Anja für die Musik und dem „Technik-Team“ vom CC Haddamar. Vielen Dank auch an die Bewirtung.
Ein besonders herzliches Dankeschön aber unseren vielen Gästen, die unseren Abend besucht haben und uns damit anspornen, weiterzumachen. Denn:

„Wie oft hört man die Menschen klagen,

sie hätten schwere Last zu tragen,
des Alltags Sorgen drückten schwer,
und sie versteh’n die Welt nicht mehr.
Wohin man schaut, sei Zank und Streit,
das Weltenend sei nicht mehr weit.
All dies beschäftigt sie so sehr,
dass sie das Schöne seh’n nicht mehr.
Drum brauchen wir die Fastnachtszeit,
die neu uns lehrt die Heiterkeit,
wo scherzend man die Wahrheit sagt,
und manches lachend hinterfragt.
Gott selber war’s, der auch schuf die Freud,
das Lachen und die Fröhlichkeit.
Seid dankbar, lacht und singt, ihr Leut’,
es lebe hoch die Fastnachtszeit!“

Daher: Fritzlar Allewille!

Wie heißt es so schön: Nach der Show ist vor der Show – wir sehen uns, und zwar am Dienstag, 29. Januar 2013, beim Frauenfasching 2013!

Samstag,
04. April 2020

 
 

Die Kirche kommt nach Hause - "seit dem 20. März"

Keiner von uns ist allein, auch nicht in dieser Zeit. Wir versuchen, Ihnen in dieser Rubrik ein bisschen von der Gemeinschaft zu vermitteln, in der wir sonst leben dürfen.

Schauen Sie bitte immer einmal wieder vorbei. Wir ergänzen die Rubriken, sobald ein neuer Beitrag fertig ist.

Bleiben wir im Gebet verbunden, zusammen - und gesund :-)


 
 

Bischofswort - 19.03.2020

Hier finden Sie das aktuelle Bischofswort angesichts der Conona-Pandemie


 

Robert Koch - Institut

Das Robert Koch - Institut hat eine Übersichtsseite eingerichtet, auf der die Krankheits- und Todesfälle in Deutschland, der Bundesländer und der Landkreise dargestellt werden.


Auch von uns die eindringliche Bitte - bleiben Sie zuhause und wenn das nicht geht, halten Sie Abstand zueinander...


 

St. Wigbert

 

St. Bonifatius

 

St. Brigida